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Geschichte der Gasteiner Schützen

Die Geschichte der Gasteiner Schützenkompanie reicht bis ins Jahr 1800 zurück. Unter der Führung des Dorfgasteiner Wirtes Peter Schernthaner wurde 1809 im Gasteinertal eine Schützenkompanie aufgestellt. Gemeinsam mit anderen Salzburger Schützenkompanien kämpfte man im 4. Napoleonischen Krieg erfolgreich am Pass Lueg gegen französische und bayerische Truppen. Nach dem Sieg bzw. Friedensschluss zerstreuten sich die Mitglieder der Kompanie.

Im Jahr 1848 wurde die Kompanie wieder aufgestellt. Damals wurde die Fahne feierlich geweiht. 1850 zerstreute sich die Kompanie erneut.

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Erst mehr als 100 Jahre später, am 13. Jänner 1957, erfolgte im ehemaligen Gasthaus Kirchenwirt in Dorfgastein die Wiedergründung der Gasteiner Schützen. 38 Männer und Marketenderinnen traten der wieder gegründeten Schützenkompanie bei.

Im August 1957 wurde eine große Wiedergründungsfeier in Dorfgastein abgehalten, an der zahlreiche Schützenkompanien und Musikkapellen aus dem ganzen Pongau teilnahmen.

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Seit 1957 sind die Gasteiner Schützen ein fester Bestandteil des Pongauer Vereinslebens und des Gasteinertals.

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Seit 1957 wurden auch große Erfolge beim traditionellen Pongauer Salvenwertungsschießen gefeiert:

  • 1. Platz 1961 (Taxenbach)

  • 2. Platz 1981 (St. Johann im Pongau)

  • 2. Platz 1998 (Goldegg)

  • 2. Platz 2018 (St. Johann im Pongau)​​​​

Hauptmänner der Gasteiner Schützenkompanie

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Johann Höller

1957 - 1958

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Georg Höll

1958 - 1984

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Erich Leitner

1984 - 1996

Wolfgang Höller

Wolfgang Höller

1996 - 2014

Bernhard Schachner

Bernhard Schachner

2014 - heute

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